Patrick Mohr K1x Red Shop

K1X ist eine Basketball Marke die offiziell in der NBA vertreten ist, doch die Streetwear setzt sich auch auf den Straßen der Weltmetropolen durch.

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Patrick Mohr K1x Red Shop, Produktdetails: gepolsterte Decksohle; rutschhemmende Laufsohle; Decksohle:Lederimitat; Innenmaterial:Kombination aus Leder und Textilfutter; Absatzform:Blockabsatz; Absatzhöhe:3 cm bei Größe 37; Fütterungsdicke:kalt gefüttert; Muster:unifarben; Detail:Elastikeinsatz; Verschluss:Schlupf/Offen; Schuhspitze:Spitz; Schuhweite:bequeme Weite (H); Sohle:Kunststoff; Obermaterial:Leder; Artikelnummer: K1X Patrick Mohr JA311E002-Q11.

Patrick Mohr K1x Red Shop Neue Kollektion - Produktdetails: Reptil-Optik; Metallic-Look; mit Leder bezogener Absatz und Plateau; T-Strap; Made in Spain; Decksohle:Leder; Innenmaterial:Leder; Absatzform:Pfennigabsatz / Stiletto, Plateau unter dem Vorderfuß; Absatzhöhe:11.5 cm bei Größe 37; Plateauhöhe:3 cm bei Größe 37; Detail:Schnalle, Elastikeinsatz; Verschluss:Riemen; Schuhspitze:Offen; Sohle:Kunststoff; Obermaterial:Leder; Artikelnummer: K1X Patrick Mohr GI811L004-D11.

Patrick Mohr K1x Red Shop Dieser unumgehbare Sneaker von der Marke Superdry hat ein sportlich schickes Design. Ein Pluspunkt ist der sportliche Schnitt mit Schaft aus Textil in rosa. Der Low Pro besteht innen aus Textil und hat eine Innensohle aus Textil. Die Laufsohle ist aus Kautschuk hergestellt. Patrick Mohr K1x Red Shop - as alle Sneaker-Fans erfreuen wird.

Direkt aus dem dpa-Newskanal - K1X Patrick Mohr Paris (dpa) - Karl Lagerfeld schickte die Models in Paris auf die Straße - auf den Boulevard Chanel. Bei anderen Designern fliegt die Sommermode bei den Prêt-à-Porter-Schauen in die Luft. Ein Sommer in der Schwebe - so sehen die Designer bei den Pariser Prêt-à-Porter-Schauen (23. September bis 1. Oktober) die kommende Saison. Selten waren ihre Kollektionen so leicht und licht wie diesmal. Die Pariser haben damit den bei den Mailänder Präsentationen stark auf Mädchenhaftigkeit gesetzten Akzent verschoben. Das Schwebende heißt hier vor allem Beweglichkeit: Hauchdünne Sport-Blousons und Regenmäntel, Radlerhemden und luftige Sommerkleider mit Schlitzen oder Volants liegen im Trend. Weitere modische Renner sind Blütenmuster in allen Varianten, organisch wirkender Strukturstrick, Shorts und dreiviertellange Hosenröcke. Letztere ziehen das hochfliegende Element dieser Entwürfe für Frühjahr/Sommer 2015 etwas plump auf den Boden der Tatsachen zurück. Sex sells schien sich Hedi Slimane bei Saint Laurent gedacht zu haben. Der Kultstar unter den Pariser Designern ersetzte den Transparentlook Yves Saint Laurents durch nackte Haut - als rasanter Rückausschnitt oder rundes, den Busen fast freilegendes Dekolleté. Slimanes Ideal ist und bleibt das Rock Chick - ein selbst- und körperbewusstes Glamour-Mädchen, das Jeansshorts zur perfekt geschnittenen Blazerjacke kombiniert, das Army-Jacke mit glitzernden Pailletten auf den Taschen über einem superkurzen Blütenkleidchen trägt und immer cool aussieht. Hohe Plateausandalen, schwarze Seidenstrümpfe, Herrenhüte und als Seidenschal getragene Krawatten gaben dem Look den letzten Kick. Das Leichte und das Lichte brachte die schön gearbeitet Kollektion von Akris-Designer Albert Kriemler auf den Punkt. Er knüpfte an den Suprematismus des Künstlers Kasimir Malewitsch (1879-1935) an, der die Kunst vom Gewicht der Dinge befreien wollte und in einfachen geometrischen Formen die höchste Erkenntnis suchte. Kriemler brachte dessen quadratische Motive dreidimensional zum Schwingen, prägte sie in Leder und ließ sie als Stofflage auf Baumwollvoile, Seide oder Leinen nähen. Die Entwürfe in hellen Kalktönen oder Weiß erinnerten mit ihren A-förmigen Röcken und schmalen Oberteilen an Tenniskleider - in einer hocheleganten Luxusvariante. Die Drucke des Patchwork-Looks in Wolfgang Joops Wunderkind-Kollektion - auf zipfeligen Volantröcken, Pyjamamänteln und weiten Hosen - schienen einem verzauberten Garten zu entstammen. Zwischen den Rosen blitzte auf einigen Entwürfen, einem frech schauenden Faun gleich, ein Gesicht hervor. Strick, Bermudas, Blumen: All das gab es auch bei Chanel, und immens viel Anderes. Karl Lagerfeld lieferte eine eindrucksvolle Probe seines Könnens: Mit Blüten bestickte Kleider mit A-förmigen Röcken, Streifenshorts im Marinelook zu dahin gehauchten weißen Folklore-Blusen, dunkelblau-pinkfarben karierte Tweedanzüge mit weiten Hosen, softe lange Kleider mit geometrischen Mustern, kunstvolle Blütendrucke in Lila oder Orange und zu alledem verrückte Brillen mit schwarzen Perlenrändern und einer Art Schuh-Hybrid aus Slingpumps und Herrenloafern in Gold. Die Kulisse war als Pariser Straße mit Stadtpalästen und dem Schild Boulevard Chanel gestaltet. Und wie es zu einer richtigen Straße gehört, kamen die Models, angeführt von Top-Mannequin Gisele Bündchen mit Megafon, zum spektakulären Abschluss der Schau als Demonstrantinnen heraus. Sogar ein Männermodel war dabei mit einem HeForShe-Zeichen - eine Anspielung auf die für Geschlechtergleichheit eintretende Ansprache der Schauspielerin Emma Watson vor den Vereinten Nationen. Andere Transparente mit Inschriften wie Be Your Own Stylist oder Oser sans poser (etwas wagen, ohne zu posieren) machten die Botschaft glasklar: Hier drehte sich alles um Vielfalt, nicht nur modisch. Patrick Mohr K1x Red Shop - icht nur modisch. Wie schön!

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